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Auf Wege Tour

Seit 30 Jahren gibt es Lux auf der Bühne. Entstanden ist ein lebendiger Mix aus Songwriterjazz mit  Weltmusik Anklängen und feinen Melodien. Christina Lux erzählt ihre Songs mit hoher Musikalität und   beeindruckendem  Charisma. Minimalistische Fingerpickings wechseln sich ab mit fetten Jazzakkorden und  erzeugen eine innige und eigene Atmosphäre, die mitten ins Herz geht.   Man hört ihr die Einflüsse aus Jazz und Soulmusik an, die sie geprägt haben. Dazu ihre ungewöhnlich  vielfarbige und bewegliche Stimme, die immer wieder auch mal ausbricht in wilden Scatgesang. Und dann  hat sie auch dieses Gespür für wirklich schöne Melodien.    Begegnungen, Momentaufnahmen, feine Wahrnehmungen und der Mut zum Hinsehen auf die schrägen  und schönen Dinge des Lebens,  prägen ihre Texte. Warm und leidenschaftlich klingt ihre Musik, wenn sie  kraftvoll Worte in den Raum schleudert und Minuten später ein fast zerbrechliches  »Würd‘ ich jetzt in  diesem Moment vergehen, dann wär‘ es gut« ins Mikrofon haucht.  Mit ihrer Gitarre wird sie eins, mal  schlägt sie die Saiten, dann zupft sie wieder sanft, oder trommelt auf dem Klangkörper und macht so ihr  Instrument zu einer ganzen Band. Für ihre Texte findet sie klare und innige Metaphern.  „Songs sehen hin,  machen hörbar was sonst zu leise bleibt. Nur das, was man sieht, kann man auch verändern. Das treibt mich  zum Schreiben. Musik ist dafür ein wunderbares Werkzeug „, sagt sie.    Lux lädt die Lauscher ein in deren eigene Geschichte und wenn sie mit einem verschmitzten Lächeln kleine  philosophische Anekdoten zwischen den Liedern erzählt dann will man wissen, wie das klingt, was sie  denkt.     Im Moment arbeitet sie an einem ganz deutschsprachigen Album.    Christina Lux wird an diesem Abend von Oliver George an Schlagzeug, Gitarre und Stimme begleitet. Die  beiden spielten bereits 1983 gemeinsam in einer Rockband, trafen sich vor kurzem wieder und produzieren  im Moment das neue deutschsprachige Lux‐Album, dass im Frühjahr 2018 erscheinen soll. Mit großem  Einfühlungsvermögen begleitet Oliver George die Songs von Christina Lux an Drums, Gitarre und Gesang

Pressestimmen
Süddeutsche
_Mit ihrer feinen und zugleich intensiv wirkenden Musik transportiert sie poetische und kluge Texte, die ganz ohne Klischees auskommen, wenn Christina Lux über die Werte singt, an die sie glaubt: Weichheit, Empathie, Herz und Augen weit offen. Dazu spielt die Autodidaktin ihre Gitarren so leidenschaftlich und meisterhaft, dass die Zuhörer sich fragen, wie sie es zustande bringt, parallel untermalende und gegenläufige Melodiethemen unter ihre Songs zu schieben und dabei noch den Bass mitlaufen zu lassen, als hätte sie ein unsichtbare Band als Verstärkung dabei.

Jazzthing
…Es gibt eine Umarmung, die einem die Luft nimmt und geradezu erdrückt. Es gibt aber auch eine Umarmung, die fast nicht spürbar, ja körperlos zu sein scheint…Einfühlsam, ja warmherzig erzählt sie ihre vielschichtigen Geschichten. Respekt,‐und liebevoll, ohne sich dem Publikum anzubiedern…

HNA
…Es ist ein herrliches Gefühl, wie einen diese Mischung aus Soul, Jazz und Weltmusik, gekrönt von poetischen Texten umhüllt…eine Musikerin, die offensichtlich wunderbar in sich ruht und das große Talent hat, diese Ruhe auf ihre Hörer zu übertragen.

Jazzthetik
…Christina Lux hat ihre eigene Art gefunden, sich Stücke auf den Leib zu schreiben. Sie schafft es das Publikum zum Atemanhalten zu animieren, erst nach Verklingen des Schlussakkords brechen Applaus und Jubel durch.

Folker
…In jedem Song singt die Musikerin ihre Texte in einer Eindringlichkeit, dass sich das Publikum beinah unerlaubt im Herzen der Künstlerin wiederfindet.

Kulturnews
…Songwriterjazz ‐ Christina Lux, Sängerin und Gitarristin aus Köln, packt ihren Mix aus Jazz & Songwriterpop erneut auf ein so intimes wie famoses Livealbum. Eine der unterschätztesten deutschen Künstlerinnen.

Preis: 17 € | VVK: 14 € [Tickets kaufen]

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