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Raspelstimme schleift Songjuwelen – Support Mäkkela

„Wenn Markus Rill singt, wenn er sachte mit dem Fuß im Takt wippt und die Augen schließt, dann taucht eine ganze Welt auf, die Welt des Rock’n’Roll. Dazu braucht er nicht mehr als eine Gitarre, ein dezentes Picking, und seine Stimme. Grandios.“ – Süddeutsche Zeitung
“Songs, die schön mehrdeutig schimmern _ brillant getextet“ – Rolling Stone
„Ein bemerkenswerter Songschreiber. Der namhafteste Vertreter [von Americana] in Deutschland, ja ganz Europa” – FAZ
“Markus Rill shows great depth as songwriter, bandleader and producer” – No Depression/USA

Herausragende, bewegende Songs, eine einmalige Raspelstimme sowie stilsichere Variabilität zwischen Rock’n’Roll, Country, Folk und Soul sind die Markenzeichen von Markus Rill & The Troublemakers. Rills zehntes Album „Dream Anyway“ verdiente im Vorjahr den Deutschen Countrymusikpreis als „Album des Jahres“, Rill den als „Sänger des Jahres“. Nun präsentiert er das Nachfolgealbum „Getting Into Trouble (20 Years Of Gunslinging)“, das einen reifen Musiker und seine Band zwischen Song-Tiefgang und Rock’n Roll-Appeal auf dem Zenit ihres Schaffens zeigt.
Der in Frankfurt/M. geborene Markus Rill hat in Austin/Texas das Songschreiber-Handwerk studiert und in Nashville/Tennessee gelernt, wie sich aus exzellenten Songs herausragende Alben machen lassen. Mittlerweile bewegt sich Rill so sicher und authentisch in der Welt von Roots-Rock und Americana, dass Johnny Cashs Tochter Rosanne Cash, Songwriting Hall Of Famer Gretchen Peters und Texas-Ikone Ray Wylie Hubbard seine CDs empfehlen, internationale Songschreiberwettbewerbe mit Juroren wie Tom Waits und Bonnie Raitt ihn regelmäßig prämieren und Konzertbesucher in ganz Europa und den USA zu Fans werden.
Neben den bewegenden Songs ist Rills Sandpapierstimme sein größtes Kapital. Bei Balladen dunkel und warm, wird sie bei Rocksongs zum mitreißenden, kraftvollen Organ. Dazu ist er ein fähiger Gitarrist.
Die Troublemakers sind mehr als Begleitmusiker, sie sind kongeniale Partner: variabel, spielfreudig, ebenso überzeugend in atmosphärischen Midtempo-Nummern wie bei Gospel, Blues oder treibenden Rocksongs. Wo Markus Rill & The Troublemakers auftreten, fühlen sich die Zuhörer in den Süden der USA versetzt.

SUPPORT:
MÄKKELÄ (FIN)
Seit Jahren konsequent an jeder Erwartungshaltung vorbei, ist der Finne Mäkkelä zweifellos einer der derzeit eigenwilligsten und interessantesten Künstler der europäischen Songwriter-Szene. Schmerzhaft schöne Songs zwischen Folkpunk-Attitüde, Storyteller-Tradition und Vaudeville-Charme, gereift auf endlosen Tour-Kilometern quer durch Europa und darüber hinaus. Da hat einer über die Jahre eine ganz eigene Songwriting-Sprache kultiviert. Oder wie nonpop.de es formuliert „weit weg von standardisiertem und klischeebeladenem Indie-Folk, inklusive vieler Überraschungen im Songwriting und teils schön skurriler Instrumentierung.“ Das Roadtracks Magazin sieht einen „Außenseiter, ein gnadenloser Individualist, der gekonnt zwischen den Genres balanciert, sich immer wieder neu erfindet. Blues, Folklore, Skandicana und LoFi-Charme.“ und selbst HR und Bayerischer Rundfunk sind sich nicht zu schade den Mann mit öffentlich-rechtlichem Airplay zu würdigen.
http://maekkelae.com

Preis: 13 € | VVK: 10 € [Tickets kaufen]

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